Wichtig: Fall von Hasenpest im Raum Günding

Bereits vor rund einem Jahr erläuterte Dr. Ernst-Ulrich Wittmann, Vorsitzender des Jagschutz- und Jägerverein Dachau, wie gefährlich die Hasenpest sein kann. Grund hierfür war die Infektion von neun Jägern aus der Oberpfalz mit dem Erreger. Zwischenzeitlich ist die Seuche auch im Landkreis angekommen.

Durch eine vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchgeführte Untersuchung bei einem im Raum Günding aufgefundenen toten Hasen wurde der Nachweis erbracht, dass der Hase mit Francisella tularensis ssp. holartica (Hasenpest) infiziert war.

Dr. Ernst-Ulrich Wittmann weist deshalb nochmals auf das Informationsschreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hin.